Siebdruck

im Siebdruck werden immer noch die bestleuchtenden Farben und der absolute Durchdruck erzielt. Der Nachteil ist in den Vorbereitungskosten und deshalb müssen die Auflagen relativ hoch sein.

Der Siebdruck

Hier werden für jede Farbe und für jedes Motiv ein „Sieb“ angefertigt und auf den „Drucktisch“ eingespannt, Der zu bedruckende Stoff wir auf die Druckmatte „geklebt“ und wird mit der Matte Stück für Stück und das Sieb transportier. Mit Hilfe einer Rackel wird der Farbstoff durch das Sieb auf den Stoff gepresst

Digitaldrck

Der Digitaldruck ist für einzelne Fahnen auf 110 g/qm straken Stoff als ausreichend gut anzusehen.

Digitaldruck

Im Digitaldruck gibt es fast keine Vorbereitungszeit- keine Siebe und kein Einrichten -. Es wird mit der Druckkopf, der mehrere Farbdüsen hat (4 die Grundfarben), auf den Stoff gesprüht.

Der Digitaldruck bringt nur bedingt brillante Farben und der Durchdruck (wenn nur Ein-Kopf) ist nur bedingt gut. Bei einer Zweikopfmaschine wird der Durchdruck auf der Rückseite simuliert, in dem man spiegelverkehrt das Motiv aufbringt. Hier gibt es erhebliche Probleme, so dass der Siebdruck wieder schneller und sauberer läuft.

Die richtige Reihenfolge von verschiedenen Fahnen

Die Hoflichkeit gebietet es die Reihenfolge der Fahnen richtig zu gestalten. Ausgangspunkt ist der Blick zum Eingang oder Front des Gebäudes. Man beginnt von links mit dem Gastland (bei mehreren dann alphabetisch) oder Kundenfahne und dann mit der Reihenfolge Europarat -( oder Nato) – Deutsche Bundesflagge – Landesflagge (Bayern, Bremen …) – Landesbezirksflagge ( Fanken, Oberpfalz, …), Landkreisflagge – Stadt- oder Gemeindeflagge und zum Schluss seine eigene Flagge.

Die erlaubten Flaggen

Besondere Ausnahmen mit Genehmigungen sind Bayern – Mecklenburg-Vorpommern – Nordrhein-Westfalen.

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